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Musiktherapie...

... verstehe ich als eine Form der Psychotherapie. Seit dem Frühjahr 2013 bin ich zudem "Heilpraktiker beschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie".

 Erlebte Beziehungen können hörbar gemacht und gestaltet werden, Resonanzräume können entstehen. 

In meiner tiefenpsychologisch orientierten musiktherapeutischen Arbeit richte ich mich an individuellen Bedürfnissen und Wünschen aus. Auf kreative Weise versuche ich, mit Musik in tiefere Schichten vorzudringen, als es oft mit Worten möglich ist. 

Weitere Informationen zu meiner Arbeit finden Sie unter www.musikaufraedern.de

 
Ein besonders Angebot ist das Musiktherapeutische Coaching.

Coaching mit musiktherapeutischer Methoden zu kombinieren zeigt ihre Besonderheiten in der Wirksamkeit von Musik. Im therapeutischen Rahmen dient die Arbeit mit der Musik der Wiederherstellung, Erhaltung und Förderung geistiger, seelischer und körperlicher Gesundheit. Die „andere“ Sprache ermöglicht den Kontakt zu anderen Menschen, zum eigenen Gefühlserleben sowie zum eigenen Körper. 

Es ist weder das absolute Ziel, noch steht es realistisch in den Möglichkeiten, dass nach einer Beratung alle Probleme „gelöst“ sind. Vielmehr steht das Entdecken neuer Perspektiven im Vordergrund. In diesem Rahmen dient uns die Improvisation als Kommunikation, als Feld des Probehandelns, als nonverbaler Raum, in dem sich Phänomene, Beziehungen und Gefühle zeigen können, die (noch) nicht verbalisiert werden können oder „dürfen“. Darüber hinaus soll Improvisation als „wertvolle“ Musik kennengelernt werden, sie kann ein weiterer möglicher Weg neben der „klassischen“ Ausbildung werden. Es geht also immer um Ziele, eine Bestandsaufnahme, die Reflexion von Erfahrungen - und dann um die Umsetzung von Fähigkeiten in Richtung auf das vereinbarte Ziel.

Es geht darum, sich konstruktiv mit Erlebnissen, Problemen, Konflikten und Fragen aus dem Alltag auseinander zu setzen.

Die musiktherapeutische Improvisation bietet auch die Möglichkeit, (ganz)körperlich zu spielen und zu musizieren. Oftmals ist der Anteil an Improvisation im Musikstudium noch sehr gering. Der große Wert der Improvisation liegt aber in der Freiheit, Befreiung und auch der Möglichkeit der Kreativität. Es geht also nicht um Erfolge, sondern um das freie Spiel, um Experimentieren und besonders um Wertfreiheit.

Grundlage der gemeinsamen Arbeit sind die Musik und das Gespräch. Die musiktherapeutischen Methoden können als Besonderes die Arbeit auf/an der Beziehungsebene leisten, da sie sich durch die spezifischen Methoden immer wieder auf die Beziehungsebene begeben.

Ein grundlegender Pfeiler meines Angebotes ist das Modell der Salutogenese (nach A. Antonovsky). Dies ist ein Modell der Gesunderhaltung, im Vergleich und Gegensatz zum Modell der Pathogenese (Krankheitslehre), die auf Gesundmachung zielt. Es geht darum, förderliche Faktoren zu stärken und so sehr in den Lebensalltag zu integrieren, dass die Menschen sich auch in Zeiten der Belastung (Stress, etc.) zu helfen wissen bzw. automatisiert/unterbewusst zu den für sie passenden Mechanismen greifen können. Die eigenen Ressourcen sollen erkannt und aktiviert werden.

 

Aktuell:

Musiktherapeutisches Coaching für Musikstudierende

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